Dienstag, 11. Mai 2010

Shen und Baha das Play

Antwort erstellt: 11.05.2010 18:41 von chibi sephi (Quelle: Purepure.de)
shen und baha das play
(shen ist mein bester kumpel und das haben wir zusammen geschrieben)


im Licht des Mondes zeichnete sich plötzlich aus der Himmelsgasse eine Gestalt ab. Es war der Priester Shenlong, er ging über den Dorfplatz zu einem Baum unter dem eine Bank stand und lies sich dort nieder.

Vögel sangen, umschwirrten den Platz, an dem der Priester weilte, eine Idylle konnte man meinen, alles im Einklang und Harmonie, doch Schritte waren von weitem zu vernehmen. Sie schienen nicht aus einer sondern aus mehreren Gassen zu kommen. Die Vögel verstummten dabei, sahen interessiert und besorgt in die Richtung der Gassen, als sich kurz darauf eine Person zeigte. Ihre Waffe trug sie über den Rücken und kam dem ruhigen Örtchen immer näher. Nun erkannte man die erste Gestalt. Es war einer der Stadtwache. Dessen Schritte waren nicht wie sonst. Sie schien etwas zu suchen. Durch eine andere Gasse zeigte sich nun auch Bahamut, welcher etwas größer war als der Rest der Truppe und durch sein äußeres ohne hin auffälliger war. Selbst er trug seine gesamte Kampfausrüstung. Es war scheinbar etwas im Gange. Er erblickte Shenlong und musste grinsen, der Priester war immer sehr nett und das letzte Mal hatte er ihn gesehen, als er kurz darauf weg musste, was wohl nicht unangenehm war, da Shenlong so die Gesellschaft einer Frau genießen konnte. So stampfte er zu ihm. Seid gegrüßt Shenlong, wie ist es euch ergangen? Und habt ihr eine schöne Zeit verbracht? Fragte er sogleich, war es doch sehr interessant und es freute ihn aus unerfindlichen Gründen, wenn es ihm gut ging und er etwas schönes erlebte.

Mithrandir Shenlong vernahm die schnell näher kommenden Schritte welche von rasselten Waffen begleitet wurden. Er blickte auf und erblickte Bahamut, der sogleich zu grinsen begann. Willkommen Bahamut, es ist viel Zeit vergangen. Ich hatte allerdings eine schöne Zeit, was führt euch zu mir? Erwartungsvoll sah er Bahamut an, er hatte schon längst bemerkt das etwas in der Luft lag.
Bahamut lächelte Shenlong weiter an, als er seiner Erzählung lauschte. Dann nickte er schließlich. Da habt ihr wohl Recht, aber es freut mich für euch, das es gut für euch verlaufen ist. Dann sah er auf, die andere Stadtwache gab ihm ein Zeichen, das es drüber wo sie stand nichts weiter gab. Nun, zu euch direkt eigentlich nichts, außer ihr würdet schon länger hier verweilen, uns wurde die Botschaft überbracht, das ein gewalttätiger Flüchtling hier sein Unwesen treiben soll, es ist hier nicht gerade ungefährlich, nehmt euch in acht, viele Tote gehen auf sein Taten zurück. Ihr habt nicht zufällig jemanden gesehen? Laut Augenzeugen trägt er eine Glatze, einen braune Mönchkutte und hat im Gesicht eine schwarze Rabentätowierung. Mir wäre es wohler, wenn ihr nicht alleine umherzieht die Tage. berichtete er dem Priester. Er vertraute ihm, obwohl sie scheinbar fremd waren, in seinem inneren jedoch, fühlte er eine Verbundenheit, als hätten sie schon viele Dinge erlebt.

Mithrandir Shenlong beobachtete wie Bahamut der Stadtwache Zeichen gab, dann blickte er wieder zu ihm auf. Ich bin erst seid kurzem hier, kurz bevor ihr hier eintraft. Ich habe keinen wie ihr ihn beschreibt gesehen, ihr brauch euch aber auch keine Sorgen um mich machen ich werde schon mit solch einem Gesindel fertig. Shenlong begann zu grinsen, es stellte für ihn keine große Gefahr dar, da er schon Schlimmeres durch hatte und die Kreaturen im Wald ja auch nicht ohne sind. Seine Erfahrungen im Kampf mit den Mächten der Finsternis sprechen da für sich.

Bahamut kratzte sich bei den Worten mit der Kralle am Kinn. Er hoffte nur, das sich der Priester nicht übernahm, oder sich gar überschätzte, nicht wenige sind solch Irrglauben unterlegen gewesen und fanden den Tot dabei. Ihr werdet schon wissen, was ihr tut. Gebt dennoch auf euch acht, wir können es uns nicht leisten, jemanden zu verlieren. Dann legte er seine Krallen auf die Schulter von Shenlong. Und vergesst nicht, ihr habt versprochen bei uns mit zu Abend zu essen, sorgt dafür, das ihr es auch einhalten könnt. schmunzelte er. Dann kam eine Wache direkt auf ihn zu. Sir, der Verdächtige wurde in Bezirk D gesichtet, wie sollen wir vor gehen? meldete sich der ihm unterstellte. Bezirk D, hm...Bahamut überlegte. Das ist in etwa eine halbe Stunde von hier entfernt, teilt euch auf, der betreffende Ort ist von allen Seiten zugänglich, so das ihr ihn einkreisen könnt und er uns nicht entkommen sollte. Der Soldat salutierte verstehend. Ich werde dann zu euch stoßen und jetzt weggetreten, schnappt ihn euch! fuhr Bahamut fort. Jawohl Sir! Die unterstellte Stadtwache schritt von dannen und unterrichtete die restliche Einheit, welche dann gemeinschaftlich abrückte und sich begann aufzuspalten und zu trennen. Viel Erfolg! flüsterte Bahamut hinterher. Er war ohne hin schneller, als die anderen Mitglieder der Einheit, so das er noch ein wenig mit Shenlong reden konnte, bevor er aufbrechen musste. Nun ihr habt es gehört, wollt ihr mitkommen und ihn stellen? Ihr als Priester währet mit Sicherheit ein Ansporn für meine Leute und wer weiß, wenn der Mann wirklich wie man sich erzählt von einer dunklen Seele besessen sein sollte, könntet ihr ihm vielleicht helfen, aber das würden wir dann sehen. Bahamut sah Shenlong bei den Worten erwartungsvoll an und hoffte, er würde zustimmen. Sicher für den Kampf brauchte er ihn nicht, doch spürte er eine Ruhe in seiner Nähe, wie sie nur stärker noch ist bei seiner Frau

Mithrandir Shenlong sah sich das Geschehen an, das vor seinen Augen passierte. Er dachte darüber nach, es muss wohl doch mehr dran sein als er im ersten Moment glaubte. Er sah nachdenklich zu Bahamut hinauf, nach einer Weile griff er nach seinem Stab und richtete sich auf. Bahamut war von recht stattlicher Statur und nicht gerade klein. Als sie beieinander standen war deutlich zu erkennen das Shenlong ihm in Größen in nichts nachstand. Shenlong gab keinerlei Antwort auf Bahamuts Sorge das er sich vielleicht überschätzen könnte. Es war keine böse Absicht, doch er wusste genau um seine Fähigkeiten. Bahamut kann es ja nicht ahnen, da vieles von Shenlong noch im Dunkeln lag. Er streckte sich, blickte Bahmut an und lächelte. Lasst uns aufbrechen, nicht das eure Truppe noch in Schwierigkeiten kommt! Kaum hatte er es ausgesprochen schon folgte er mit langsamen Schritten den Weg der Truppe von Bahamut. Trödelt nicht Bahamut, setzt euch in Bewegung! Rief er ihm zu und grinste dabei verschmitzt.

Bahamut sah zu wie Shenlong sich aufrichtete, er meinte sogar erkennen zu können, das dieser etwas nachdenklich war. Der Priester jedoch sagte nichts, lächelte nur und meinte schließlich, das sie aufbrechen sollten und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er selbige in die Tat umsetzte und der Stadtwache folgte. Bahamut stand nun da und blickte weiter. Dann hob er seine Hände etwas und schüttelte den Kopf. Nun versteh einer so einen Kerl! grinste er und machte ein paar Schritte, bis er vor einem Haus stand, er richtete seinen Blick nach oben und sprang dann mit einem Satz auf das Dach. Von diesem Punkt aus begann er zu rennen, über die Dächer war es einfacher, man war nicht an einen Weg gebunden und hatte alles im Auge. Er wusste das sie sich beeilen mussten, so begab er sich auf alle viere und sprang und rannte. Früh hatte er Shenlong überholt und bald darauf die Truppe. Je näher er dem Zielort kam, umso stärker wurde die dunkle bösartige Aura, die den Platz umgab. jetzt war Achtung geboten, ein falscher Schritt, eine Unachtsamkeit und das konnte es gewesen sein. Bahamut kundschaftete die Lage aus und es war, als hätte er es geahnt. Der gesuchte war zu spüren, jedoch noch nicht zu sehen, dafür aber etwas anderes, er hatte sich scheinbar Gleichgesinnte gesucht, welche sich hier versammelten, oder hatte er sie sogar verzaubert...immerhin war in jenen Wesen, die Präsenz des Flüchtigen zu vernehmen. Was hat das nur zu bedeuten...sprach er zu sich selber. Ein übereilter Angriff, war hier mit Sicherheit fehl am Platz. Falscher Heldenmut endete immer fatal, das wusste er. So machte er sich für den Erstschlag bereit und wartete ab. Seine Leute und Shenlong würden bald erscheinen, vielleicht konnte man da dann erste Vorgehen einleiten. Nun hieß es auf die Gunst der Stunde zu lauern.

Mithrandir Shenlong war schneller als andere seines Volkes, doch war er bei weitem nicht so schnell zu Fuß wie Bahamut. Er kam dem Ziel näher, denn er spürte plötzlich eine dunkle Macht. Shenlong blieb stehen und schloss die Augen, er konzentrierte sich auf diese Aura die ihn umfing. Nach einem Moment der Ruhe war er sich absolut sicher, es war die Finsternis selbst auch das Chaos genannt. Ihm war klar er musste schnell handeln bevor es zu spät ist, die Zeit saß ihm im Nacken. Er wollte es nicht aber es blieb ihm nichts anderes übrig. Er konzentrierte sich abermals aber dieses Mal auf die Aura von Bahamut, ließ seinen Stab waagerecht vor sich schweben und mit flinken aber weichen Bewegungen formte er mit seinen Fingern Zeichen. Wie aus dem Nichts erschien Shenlong Rücken an Rücken hinter Bahamut. Erschreckt euch nicht! Sprach er leise zu Bahamut. Nun waren sie schon zu zweit und es fehlte nur noch Bahamuts Truppe, welche wohl etwas länger brauchte.
Bahamut wartete und vertiefte seine Gedanken, als er plötzlich etwas an sich spürte, zu erst dachte er, es wäre ein Feind und zog deswegen seine Waffe, um diesen wenigstens schaden zu können, doch als er die Stimme vernahm, hielt er gerade noch so ein, so stoppte die Klinge, gerade noch so vor dem Hals von Shenlong. Bahamut drehte sich nicht um, betrachtete weiter die Umgebung unter den beiden. Ich bin froh das ihr es seid, ihr habt mich erwischt. lächelte er und wurde dann wieder ernst. Ich denke, jetzt ist die Zeit des Zuschlagens gekommen, günstiger erwischen wir sie nicht wieder. Wir können nicht auf die Truppe warten Shenlong. flüsterte er und schmunzelte noch etwas. Aber könntet ihr zuvor von meinem Schwanz steigen? Das wäre sehr nett. Er wendete seinen Kopf zu seinem Gesprächspartner und zwinkerte selbigen zu. Die Wachen dort haben ein Muster bei ihrer Patrouille und gleich ist der Moment, wo sie am angreifbarsten sind, da sie zu weit entfernt und so ein leichtes Ziel für uns sind. Macht euch bereit. Erklärte Bahamut und war zuversichtlich. Er würde die eine Hälfte erledigen, während Shenlong sich um die andere kümmern würde. ich zähle auf euch! sprach er fast wie ein Jahre alter Freund zu ihm und drückte seine Klaue auf dessen Schulter um ihm das noch deutlicher zu machen. Dann richtete er sich auf und sprang in einen der Schatten, welcher von dem Haus geworfen wurde, so konnte er sich ungesehen weiter rann schleichen. So begann es nun, der Kampf. Was passieren würde, wie es enden würde, das konnte wohl keiner sagen, doch vertraute Bahamut darauf, das Shenlong bei ihm sein würde und sie so gemeinsam dem Feind entgegentreten würden. Er war nicht einer der Personen, die das eigene Leben leichtfertig in die Hände eines Fremden legten, doch bei Shenlong war dieses Band, als könnte er ihm vertrauen und so tat er es einfach, vielleicht würde er es irgendwann verstehen, doch nun war nicht die Zeit für solch tiefgründige Gedanken, der Feind würde nicht warten, sie mussten jetzt zuschlagen

Mithrandir Shenlong stieg ohne eine Miene zu verziehen von Bahamuts Schwanz. Er schmunzelte als Bahamut ihm seine Klaue auf die Schulter legt. Nach dem er im Schatten der Häuser Deckung suchte, hob Shenlong seine Hand und schwang sie über seinen Kopf. Im selben Moment verschwand er, um sich besser anschleichen zu können verbarg er seine Gestalt. Nun pirschte er sich an die patroullierende Wache heran, er konnte zwar seine Gestalt verbergen aber seine Aura nicht. Dies machte ihm Schwierigkeiten, denn der Feind würde es bald bemerken also musste er schneller sein als die Wache.

Bahamut schloss noch einmal seine Augen. Er streckte so seine Sinne aus, um so die Dinge besser wahr zu nehmen. Er hörte das Ziel näher kommen, jetzt war der Augenblick, geräuschlos sprang er auf den Feind zu und zog ihn in den Schatten, wo er ihn schnell beseitigte. Danach sah er sich um und orientierte sich weiter. Er baute auf Shenlong, so das er sich vorerst auf seine Gegner konzentrierte. In einem freien Moment jedoch, sah er in die Richtung wo er den Priester vermutete, er entdeckte ihn nicht, spürte aber dessen Präsenz, was bedeutete, dass es ihm gut ging und er wirklich an Bahamuts Seite kämpfte. Bahamut hatte sich antrainiert so wenig krach wie möglich zu machen, seine echsenartigen Eigenheiten unterstützten ihn dabei sehr gut. Nach außen hin war er korpulent, doch waren es leichte Knochen, es täuschte also und so unterschätzten viele seine Geschwindigkeit. Gerade erledigte er den nächsten Gegner, als eine fremde Stimme an sein Ohr drang, sie schien von weiter weg zu kommen. Bahamut hielt inne und verschanzte sich an einem Ort, an dem er nicht leicht zu entdecken war, selber aber guten Blick hatte. Er lauschte der Person. Es musste sich um den Gesuchten handeln. Endlich ist es soweit. grinste das Monster, das vor Dunkelheit gerade zu triefte. Nun haben wir fast alle Artefakte und den Standpunkt des letzen, bald wird uns nichts mehr aufhalten. Bahamut sah durch einen kleinen Schlitz in der Wand, wodurch er wirklich den Flüchtigen erspähte, welcher mit einer Kugel zu sprechen schien. Man hatte ja gehört, dass er Seelen und sonstiges sammeln sollte, doch dass er mit anderen Wesen auf eine solche Art in Kontakt stand, das hatte man ihm nicht berichtet, vielleicht wusste man es nicht. Meine Leute sind hier fertig, wir brechen bald auf, dieser Ort ist nun bedeutungslos, ich denke wir werden uns mit einem netten Feuerwerk verabschieden, damit jeder weiß, das unser heiliger Kreuzzug begonnen hat. Die Gestalt lachte wie verrückt. Was sollte das bedeuten, wollten sie die Stadt zerstören? Nun wo sie keine Verwendung mehr dafür hatten? Bahamut war äu0erst besorgt und machte sich auf den Weg zu Shenlong. Es eilte nun, darum zog er seine Waffe und strich durch die einzelnen feindlichen Gestalten, zum Glück waren hier keine Zivilisten. Shenlong, wo seid ihr? Es gibt etwas wichtiges...flüsterte er, hoffte aber, das seine Botschaft ankam.
Mithrandir Shenlong greift mit schnellen Bewegungen seinen Gegner mit seinem Stab an. Seine Schlagkraft ist durch eine flammende Klinge, am Stab, verstärkt. Nach dem er einige Wachen vernichtet hatte, vernahm er Bahamuts Stimme. Shenlong sah wie er sich durch die Wachen zu ihm durch schlug. Was ist los Bahamut, ist was passiert? Er machte sich sorgen und erhöhte seine Kampfkraft und schlug mit hoher Präzision die letzten Wachen um ihn herum nieder.

Die Tür des Hauses in dem der Fremde war sprang auf und die Gestalt trat heraus. Er blickte sich wütend um, als wenn er bei etwas gestört worden war. Er hatte gespürt das die Wesen, die er durch die Juwelen an seinem Hals trug unter Kontrolle hatte, besiegt wurden. Was ist hier los? Nun erspähte er die beseitigten Mitstreiter und auch eine Echse und einen Priester, welche augenscheinlich daran Schuld waren, das er seiner Sache nicht weiter nach gehen konnte. Warum müssen sich solche unbedeutenden Insekten immer wieder einmischen! zischte er und hob seine linke Hand. In der rechten trug er die Kugel, in welche er vorher noch hinein gesprochen hatte. Erhebt euch meine Schatten und kümmert euch um das Problem! rief er und aus dem Nichts erschienen schwarze wolfsartige Wesen, welche auf die zwei Widersacher los gingen, einzelne von ihnen drehten ab und sprangen in Wohnungen, aus welchem kurz darauf Schreie kamen. Die Wesen knurrten den Priester und das Echsenwesen an. Ich hoffe ihr habt nichts dagegen, wenn ihr ein wenig Gesellschaft habt, ich habe wichtigere zu tun, also dann fröhliches sterben! lachte er und verschwand in die andere Richtung. Seine Bewegungen waren nicht menschlicher Natur, es war irgendwie unheimlich.

Bahamut vernahm die Stimme von Shenlong und blickte so gleich zu ihm. Er stand nun unweit von ihm. Wir haben ein Problem...scheinbar will der Flüchtige mehr, als angenommen, er hat von Artefakten gesprochen...gerade als er Shenlong weiter berichten wollte drang der Knall eines aufsprengenden Gegenstandes an sein Ohr. Er sah dort hin und erblickte den Gesuchte, welcher alles andere als gut gelaunt gestimmt zu sein schien. Bahamut zitterte ein wenig, das war ihm unheimlich, er versuchte sich zusammen zu reißen, so schwer es ihm auch fiel. Er lauschte den Worten des Fremden und war nun ebenfalls zornig, wie konnte man es wagen, ihn als ein Insekt zu bezeichnen, zum Glück aber gab er nicht viel auf solches Gerede. Bahamut wollte ihn stellen, doch beschwor die Gestalt Wesen, welche das zu verhindern wussten. Mist! sagte er lediglich und strich mit seiner Waffe durch eines der Schattenwesen, welche davon unbeeindruckt zu sein schienen und sich einfach wieder an der Stelle, wo sie von der scharfen Klinge durchtrennt wurden, zusammen setzten. Schreie vernahm Bahamut. Verdammt! Waffen waren gegen diese Kreaturen nutzlos wie es den Anschein hatte, die Stadtwache konnte nichts tun. Bahamut überlegte, ob Zauber gegen diese Art Gegner etwas auszurichten vermochte, doch er konnte keine einsetzen, hatte den Umgang nie gelernt, wenn doch, hatte er dies vergessen, wodurch auch immer. Seine Einheit traf endlich ein und blickte sich um, hofften auf weitere Befehle ihres Kommandanten. So richtete Bahamut sich an diese. Geht in die Häuser und beschützt die Zivilisten! schrie er. Wir machen den Rest hier! fuhr er fort und sah zu Shenlong. Dieser Moment wurde eiskalt ausgenutzt und die Schatten sprangen vom Rücken her auf Bahamut, welche dadurch zu Boden stürzte. Beeilt euch! brachte er dennoch hervor. Er kümmerte sich oft eher um andere, als um sein eigenes Leben. Es war ihm egal, wenn er sterben würde, Hauptsache für ihn war, das der Rest in Sicherheit war. Die Soldaten taten wie ihnen gesagt und verschanzten sich in den Häusern und versuchten den Leuten zu helfen. Bahamut versuchte die Viecher abzuschütteln, doch sie ließen sich so gut wie nicht greifen, sie waren wahrhaftig lebende Schatten.

Mithrandir Shenlong sah Bahamut erschrocken an. Sagtet ihr gerade Artefakte? Doch folgte auf diese Frage keine Antwort. Er musste mit ansehen wie Bahamut von einer der Kreaturen zu Boden gerissen wird. Dieser Anblick und die Schreie der Bewohner der umliegenden Häuser betäubten ihn, sein Arm mit seinem Stab sank nach unten und es blitzten Erinnerungen auf. Immer wieder sah er brennende Häuser, Menschen die schreiend umher liefen und es nahm kein Ende.

Bahamut schaffte es endlich die Wesen von sich runter zu bekommen, sie fühlten sich an wie nichts, waren nicht zu fassen, trotzdem hatte er es hinbekommen, er wusste nicht wie, es war ihm auch egal, wenn er ihnen keinen Schaden zufügen konnte, würde es eh bald aus sein. Seine Augen ruhten auf Shenlong, welcher wie paralysiert war. Priester...wir brauchen euch!

 

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