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Dienstag, 11. Mai 2010
Kleines Weihnachtsgedicht
Einmal im Jahr
da wird es wahr
es wird kalt
doch merkt man bald
als Famlie beieinander sein
das erfreut groß und klein
die Aufregung ist groß
es ist soweit, es geht los
ein großer Mann mit weißem Bart
er ist schön weich und gar nicht hart
er kommt herein mit vielen Gaben
auf das wir alle ein besinnliches Fest werden haben
Es wird gefeiert es wird gesungen
ich hoffe das Gedicht ist mir gelungen
Flucht ins Ungewisse
Wir sitzen hier in diesem Zelt
Das uns beide gefangen hält
Ich seh dich an
Und denke daran
Und ich seh in deine Augen
Wie weit werden wir noch gehen
Bei dir zu sein ist viel zu schön
So renne ich aus dem Schutz
Falle in den tiefen Schmutz
Und du bleibst da
Immer noch so nah
Ich bleib nicht hier
Dreh meinen Kopf zu dir
Und ich seh in deine Augen
Wie weit werden wir noch gehen
Bei dir zu sein ist viel zu schön
So renne ich aus dem Schutz
Falle in den tiefen Schmutz
Bleibe einfach liegen
Keiner wird mich nun mehr kriegen
Und ich seh in deine Augen
Wie weit werden wir noch gehen
Bei dir zu sein ist viel zu schön
So renne ich aus dem Schutz
Falle in den tiefen Schmutz
Und ich seh in deine Augen
Wie weit werden wir noch gehen
Bei dir zu sein ist viel zu schön
So renne ich aus dem Schutz
Falle in den tiefen Schmutz
Sonntag, 9. Mai 2010
all I want is you my dear
all I want is just to hear
I love you all the time
be forever mine
and you will see
this can be
when you call my name
I will do the same
when you need a hand
it would be mine I send
when you need someone to make you warm
I will take you in my arm
all I want is to say
all I want is this way
I love you all the time
be forever mine
and you will feel
this is real
Regen der die Seele peitscht..
der regen fällt wieder, ich leg die augen nieder. die sonne versteckt ihr gesicht, schenkt uns nicht mehr ihr warmes licht. der regen fällt wieder, traurig singe ich meine lieder. die nacht beginnt und der regen rinnt. die sterne leuchten nicht mehr. das ist nicht fair. der regen fällt nieder, ich schließ die augenlider. in mir steigt dir wut, nährt den falschen mut. der regen fällt wieder...
Dienstag, 27. April 2010
My dear
Christian Kulig quote: (mein erstes liebesgedicht)
you are like a star
you shine so far
but even in the deepest dark
I can feel you in my heart
I cannot see you
but my love is true
Your beautifull kind
has burned in my mind
I can feel you all the time
and this feeling is fine
I cannot say how much I love you
but I feel that you love me, too
you are like a star
you shine so far
but even in the deepest dark
I can feel you in my heart
I cannot see you
but my love is true
Your beautifull kind
has burned in my mind
I can feel you all the time
and this feeling is fine
I cannot say how much I love you
but I feel that you love me, too
kein Thema . Ist das inet gegen uns . Erstellt: 27.04.2010 23:17 von chibi sephi . (meine version von sind die sterne gegen uns (aida) )
Erstellt: 27.04.2010 23:17 von chibi sephi
ist das inet gegen uns
Christian Kulig (Chibi Seph) quote: (meine version von sind die sterne gegen uns (aida) )
EVA:
Es ist aus, wir beide dürfen hier nie wieder schreiben
Das zu sagen bin ich hier und doch, doch will ich bleiben
Wir stellen tausend Fragen, an das Herz von uns beiden
Und denkst du an mich irgendwann nach langer, langer Zeit
Dann ist selbst dieser Schmerz ein Stück Vergangenheit
CHRISTIAN:
Was ich für dich fühle, bleibt, was ich auch immer klick
Ich werd weiterleben, werd ich dabei auch verrückt
Ich werd bis zum letzten Tag mich fragen kommst du zurück?
Wollten wir nicht glücklich sein ein ganzes Leben lang?
Welches Schicksal hat uns zwei verdammt zum Untergang?
Ist das Inet gegen uns?
Lässt der Server uns allein?
Zahlen wir für ein Verbrechen,
Das die Computer nicht verzeihn?
Oder ist das nur der Weg
Von einem Bösen Tab
Wir sahn den Login vor uns
doch stürzten wieder ab (doch der computer stürzte ab)
EVA:
Sinnlos sich zu wehren, was geschehn ist, ist geschehn
Jeder Log ist uns versperrt, wohin wir uns auch drehn
CHRISTIAN:
Alles was ich will bist du - doch dich darf ich nicht sehn
Manchmal wünsch ich mir beinah ich hätte nie gespürt
Wie tief Liebe gehen kann
CHRISTIAN & EVA:
Aus der kein Ausweg führt
EVA:
Ist das Inet gegen uns?
Lässt der Server uns allein?
Zahlen wir für ein Verbrechen,
Das die Computer nicht verzeihn?
CHRISTIAN & EVA:
Oder ist das nur der Weg
Von einem Bösen Tab
Wir sahn den Login vor uns
doch stürzten wieder ab (doch der computer stürzte ab)
ist das inet gegen uns
Christian Kulig (Chibi Seph) quote: (meine version von sind die sterne gegen uns (aida) )
EVA:
Es ist aus, wir beide dürfen hier nie wieder schreiben
Das zu sagen bin ich hier und doch, doch will ich bleiben
Wir stellen tausend Fragen, an das Herz von uns beiden
Und denkst du an mich irgendwann nach langer, langer Zeit
Dann ist selbst dieser Schmerz ein Stück Vergangenheit
CHRISTIAN:
Was ich für dich fühle, bleibt, was ich auch immer klick
Ich werd weiterleben, werd ich dabei auch verrückt
Ich werd bis zum letzten Tag mich fragen kommst du zurück?
Wollten wir nicht glücklich sein ein ganzes Leben lang?
Welches Schicksal hat uns zwei verdammt zum Untergang?
Ist das Inet gegen uns?
Lässt der Server uns allein?
Zahlen wir für ein Verbrechen,
Das die Computer nicht verzeihn?
Oder ist das nur der Weg
Von einem Bösen Tab
Wir sahn den Login vor uns
doch stürzten wieder ab (doch der computer stürzte ab)
EVA:
Sinnlos sich zu wehren, was geschehn ist, ist geschehn
Jeder Log ist uns versperrt, wohin wir uns auch drehn
CHRISTIAN:
Alles was ich will bist du - doch dich darf ich nicht sehn
Manchmal wünsch ich mir beinah ich hätte nie gespürt
Wie tief Liebe gehen kann
CHRISTIAN & EVA:
Aus der kein Ausweg führt
EVA:
Ist das Inet gegen uns?
Lässt der Server uns allein?
Zahlen wir für ein Verbrechen,
Das die Computer nicht verzeihn?
CHRISTIAN & EVA:
Oder ist das nur der Weg
Von einem Bösen Tab
Wir sahn den Login vor uns
doch stürzten wieder ab (doch der computer stürzte ab)
Der Kuss eines Vampires
letzte nacht war es als man mir die seele entriss
ein sanfter kuss oder doch eher der gemeine biss
sanft bewegten sich ihre lippen meinen hals entlang
ich ahnte noch nichts doch ich war gefang
langsam durchbohrten ihre zähne die zarte haut
ich konnte nichts tun schrie nur laut
das zarte fleisch war durchdrungen
und ich zum weiteren schrei gezwungen
doch nur eine kleine sekunde
am beginn der öffnenden wunde
denn schon bald verließ mich die kraft
und noch dazu der lebenswichtige saft
es war ganz eichfach denn mein körper war gelähmt
er war durch ihren speichel sanft gezähmt
so lag ich im sterben und wusste es nicht
hatte nur augen für ihr schönes gesicht
es war ein fluch und auch ein segen
sich so behutsam in ihre arme zu legen
bald darauf schloss ich die augen
sie hörte nicht mehr auf an mir zu saugen
am nächsten morgen erwachte ich in einem wagen
in diesem augenblick hörte mein herz auf zu schlagen
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Wird der Film "Disappearance of Haruhi Suzumiya" erfolgreicher als die original Staffel 2 der "Melancholy der Haruhi Suzumiya" ?
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