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Dienstag, 11. Mai 2010

Shen und Baha das Play

Antwort erstellt: 11.05.2010 18:41 von chibi sephi (Quelle: Purepure.de)
shen und baha das play
(shen ist mein bester kumpel und das haben wir zusammen geschrieben)


im Licht des Mondes zeichnete sich plötzlich aus der Himmelsgasse eine Gestalt ab. Es war der Priester Shenlong, er ging über den Dorfplatz zu einem Baum unter dem eine Bank stand und lies sich dort nieder.

Vögel sangen, umschwirrten den Platz, an dem der Priester weilte, eine Idylle konnte man meinen, alles im Einklang und Harmonie, doch Schritte waren von weitem zu vernehmen. Sie schienen nicht aus einer sondern aus mehreren Gassen zu kommen. Die Vögel verstummten dabei, sahen interessiert und besorgt in die Richtung der Gassen, als sich kurz darauf eine Person zeigte. Ihre Waffe trug sie über den Rücken und kam dem ruhigen Örtchen immer näher. Nun erkannte man die erste Gestalt. Es war einer der Stadtwache. Dessen Schritte waren nicht wie sonst. Sie schien etwas zu suchen. Durch eine andere Gasse zeigte sich nun auch Bahamut, welcher etwas größer war als der Rest der Truppe und durch sein äußeres ohne hin auffälliger war. Selbst er trug seine gesamte Kampfausrüstung. Es war scheinbar etwas im Gange. Er erblickte Shenlong und musste grinsen, der Priester war immer sehr nett und das letzte Mal hatte er ihn gesehen, als er kurz darauf weg musste, was wohl nicht unangenehm war, da Shenlong so die Gesellschaft einer Frau genießen konnte. So stampfte er zu ihm. Seid gegrüßt Shenlong, wie ist es euch ergangen? Und habt ihr eine schöne Zeit verbracht? Fragte er sogleich, war es doch sehr interessant und es freute ihn aus unerfindlichen Gründen, wenn es ihm gut ging und er etwas schönes erlebte.

Mithrandir Shenlong vernahm die schnell näher kommenden Schritte welche von rasselten Waffen begleitet wurden. Er blickte auf und erblickte Bahamut, der sogleich zu grinsen begann. Willkommen Bahamut, es ist viel Zeit vergangen. Ich hatte allerdings eine schöne Zeit, was führt euch zu mir? Erwartungsvoll sah er Bahamut an, er hatte schon längst bemerkt das etwas in der Luft lag.
Bahamut lächelte Shenlong weiter an, als er seiner Erzählung lauschte. Dann nickte er schließlich. Da habt ihr wohl Recht, aber es freut mich für euch, das es gut für euch verlaufen ist. Dann sah er auf, die andere Stadtwache gab ihm ein Zeichen, das es drüber wo sie stand nichts weiter gab. Nun, zu euch direkt eigentlich nichts, außer ihr würdet schon länger hier verweilen, uns wurde die Botschaft überbracht, das ein gewalttätiger Flüchtling hier sein Unwesen treiben soll, es ist hier nicht gerade ungefährlich, nehmt euch in acht, viele Tote gehen auf sein Taten zurück. Ihr habt nicht zufällig jemanden gesehen? Laut Augenzeugen trägt er eine Glatze, einen braune Mönchkutte und hat im Gesicht eine schwarze Rabentätowierung. Mir wäre es wohler, wenn ihr nicht alleine umherzieht die Tage. berichtete er dem Priester. Er vertraute ihm, obwohl sie scheinbar fremd waren, in seinem inneren jedoch, fühlte er eine Verbundenheit, als hätten sie schon viele Dinge erlebt.

Mithrandir Shenlong beobachtete wie Bahamut der Stadtwache Zeichen gab, dann blickte er wieder zu ihm auf. Ich bin erst seid kurzem hier, kurz bevor ihr hier eintraft. Ich habe keinen wie ihr ihn beschreibt gesehen, ihr brauch euch aber auch keine Sorgen um mich machen ich werde schon mit solch einem Gesindel fertig. Shenlong begann zu grinsen, es stellte für ihn keine große Gefahr dar, da er schon Schlimmeres durch hatte und die Kreaturen im Wald ja auch nicht ohne sind. Seine Erfahrungen im Kampf mit den Mächten der Finsternis sprechen da für sich.

Bahamut kratzte sich bei den Worten mit der Kralle am Kinn. Er hoffte nur, das sich der Priester nicht übernahm, oder sich gar überschätzte, nicht wenige sind solch Irrglauben unterlegen gewesen und fanden den Tot dabei. Ihr werdet schon wissen, was ihr tut. Gebt dennoch auf euch acht, wir können es uns nicht leisten, jemanden zu verlieren. Dann legte er seine Krallen auf die Schulter von Shenlong. Und vergesst nicht, ihr habt versprochen bei uns mit zu Abend zu essen, sorgt dafür, das ihr es auch einhalten könnt. schmunzelte er. Dann kam eine Wache direkt auf ihn zu. Sir, der Verdächtige wurde in Bezirk D gesichtet, wie sollen wir vor gehen? meldete sich der ihm unterstellte. Bezirk D, hm...Bahamut überlegte. Das ist in etwa eine halbe Stunde von hier entfernt, teilt euch auf, der betreffende Ort ist von allen Seiten zugänglich, so das ihr ihn einkreisen könnt und er uns nicht entkommen sollte. Der Soldat salutierte verstehend. Ich werde dann zu euch stoßen und jetzt weggetreten, schnappt ihn euch! fuhr Bahamut fort. Jawohl Sir! Die unterstellte Stadtwache schritt von dannen und unterrichtete die restliche Einheit, welche dann gemeinschaftlich abrückte und sich begann aufzuspalten und zu trennen. Viel Erfolg! flüsterte Bahamut hinterher. Er war ohne hin schneller, als die anderen Mitglieder der Einheit, so das er noch ein wenig mit Shenlong reden konnte, bevor er aufbrechen musste. Nun ihr habt es gehört, wollt ihr mitkommen und ihn stellen? Ihr als Priester währet mit Sicherheit ein Ansporn für meine Leute und wer weiß, wenn der Mann wirklich wie man sich erzählt von einer dunklen Seele besessen sein sollte, könntet ihr ihm vielleicht helfen, aber das würden wir dann sehen. Bahamut sah Shenlong bei den Worten erwartungsvoll an und hoffte, er würde zustimmen. Sicher für den Kampf brauchte er ihn nicht, doch spürte er eine Ruhe in seiner Nähe, wie sie nur stärker noch ist bei seiner Frau

Mithrandir Shenlong sah sich das Geschehen an, das vor seinen Augen passierte. Er dachte darüber nach, es muss wohl doch mehr dran sein als er im ersten Moment glaubte. Er sah nachdenklich zu Bahamut hinauf, nach einer Weile griff er nach seinem Stab und richtete sich auf. Bahamut war von recht stattlicher Statur und nicht gerade klein. Als sie beieinander standen war deutlich zu erkennen das Shenlong ihm in Größen in nichts nachstand. Shenlong gab keinerlei Antwort auf Bahamuts Sorge das er sich vielleicht überschätzen könnte. Es war keine böse Absicht, doch er wusste genau um seine Fähigkeiten. Bahamut kann es ja nicht ahnen, da vieles von Shenlong noch im Dunkeln lag. Er streckte sich, blickte Bahmut an und lächelte. Lasst uns aufbrechen, nicht das eure Truppe noch in Schwierigkeiten kommt! Kaum hatte er es ausgesprochen schon folgte er mit langsamen Schritten den Weg der Truppe von Bahamut. Trödelt nicht Bahamut, setzt euch in Bewegung! Rief er ihm zu und grinste dabei verschmitzt.

Bahamut sah zu wie Shenlong sich aufrichtete, er meinte sogar erkennen zu können, das dieser etwas nachdenklich war. Der Priester jedoch sagte nichts, lächelte nur und meinte schließlich, das sie aufbrechen sollten und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er selbige in die Tat umsetzte und der Stadtwache folgte. Bahamut stand nun da und blickte weiter. Dann hob er seine Hände etwas und schüttelte den Kopf. Nun versteh einer so einen Kerl! grinste er und machte ein paar Schritte, bis er vor einem Haus stand, er richtete seinen Blick nach oben und sprang dann mit einem Satz auf das Dach. Von diesem Punkt aus begann er zu rennen, über die Dächer war es einfacher, man war nicht an einen Weg gebunden und hatte alles im Auge. Er wusste das sie sich beeilen mussten, so begab er sich auf alle viere und sprang und rannte. Früh hatte er Shenlong überholt und bald darauf die Truppe. Je näher er dem Zielort kam, umso stärker wurde die dunkle bösartige Aura, die den Platz umgab. jetzt war Achtung geboten, ein falscher Schritt, eine Unachtsamkeit und das konnte es gewesen sein. Bahamut kundschaftete die Lage aus und es war, als hätte er es geahnt. Der gesuchte war zu spüren, jedoch noch nicht zu sehen, dafür aber etwas anderes, er hatte sich scheinbar Gleichgesinnte gesucht, welche sich hier versammelten, oder hatte er sie sogar verzaubert...immerhin war in jenen Wesen, die Präsenz des Flüchtigen zu vernehmen. Was hat das nur zu bedeuten...sprach er zu sich selber. Ein übereilter Angriff, war hier mit Sicherheit fehl am Platz. Falscher Heldenmut endete immer fatal, das wusste er. So machte er sich für den Erstschlag bereit und wartete ab. Seine Leute und Shenlong würden bald erscheinen, vielleicht konnte man da dann erste Vorgehen einleiten. Nun hieß es auf die Gunst der Stunde zu lauern.

Mithrandir Shenlong war schneller als andere seines Volkes, doch war er bei weitem nicht so schnell zu Fuß wie Bahamut. Er kam dem Ziel näher, denn er spürte plötzlich eine dunkle Macht. Shenlong blieb stehen und schloss die Augen, er konzentrierte sich auf diese Aura die ihn umfing. Nach einem Moment der Ruhe war er sich absolut sicher, es war die Finsternis selbst auch das Chaos genannt. Ihm war klar er musste schnell handeln bevor es zu spät ist, die Zeit saß ihm im Nacken. Er wollte es nicht aber es blieb ihm nichts anderes übrig. Er konzentrierte sich abermals aber dieses Mal auf die Aura von Bahamut, ließ seinen Stab waagerecht vor sich schweben und mit flinken aber weichen Bewegungen formte er mit seinen Fingern Zeichen. Wie aus dem Nichts erschien Shenlong Rücken an Rücken hinter Bahamut. Erschreckt euch nicht! Sprach er leise zu Bahamut. Nun waren sie schon zu zweit und es fehlte nur noch Bahamuts Truppe, welche wohl etwas länger brauchte.
Bahamut wartete und vertiefte seine Gedanken, als er plötzlich etwas an sich spürte, zu erst dachte er, es wäre ein Feind und zog deswegen seine Waffe, um diesen wenigstens schaden zu können, doch als er die Stimme vernahm, hielt er gerade noch so ein, so stoppte die Klinge, gerade noch so vor dem Hals von Shenlong. Bahamut drehte sich nicht um, betrachtete weiter die Umgebung unter den beiden. Ich bin froh das ihr es seid, ihr habt mich erwischt. lächelte er und wurde dann wieder ernst. Ich denke, jetzt ist die Zeit des Zuschlagens gekommen, günstiger erwischen wir sie nicht wieder. Wir können nicht auf die Truppe warten Shenlong. flüsterte er und schmunzelte noch etwas. Aber könntet ihr zuvor von meinem Schwanz steigen? Das wäre sehr nett. Er wendete seinen Kopf zu seinem Gesprächspartner und zwinkerte selbigen zu. Die Wachen dort haben ein Muster bei ihrer Patrouille und gleich ist der Moment, wo sie am angreifbarsten sind, da sie zu weit entfernt und so ein leichtes Ziel für uns sind. Macht euch bereit. Erklärte Bahamut und war zuversichtlich. Er würde die eine Hälfte erledigen, während Shenlong sich um die andere kümmern würde. ich zähle auf euch! sprach er fast wie ein Jahre alter Freund zu ihm und drückte seine Klaue auf dessen Schulter um ihm das noch deutlicher zu machen. Dann richtete er sich auf und sprang in einen der Schatten, welcher von dem Haus geworfen wurde, so konnte er sich ungesehen weiter rann schleichen. So begann es nun, der Kampf. Was passieren würde, wie es enden würde, das konnte wohl keiner sagen, doch vertraute Bahamut darauf, das Shenlong bei ihm sein würde und sie so gemeinsam dem Feind entgegentreten würden. Er war nicht einer der Personen, die das eigene Leben leichtfertig in die Hände eines Fremden legten, doch bei Shenlong war dieses Band, als könnte er ihm vertrauen und so tat er es einfach, vielleicht würde er es irgendwann verstehen, doch nun war nicht die Zeit für solch tiefgründige Gedanken, der Feind würde nicht warten, sie mussten jetzt zuschlagen

Mithrandir Shenlong stieg ohne eine Miene zu verziehen von Bahamuts Schwanz. Er schmunzelte als Bahamut ihm seine Klaue auf die Schulter legt. Nach dem er im Schatten der Häuser Deckung suchte, hob Shenlong seine Hand und schwang sie über seinen Kopf. Im selben Moment verschwand er, um sich besser anschleichen zu können verbarg er seine Gestalt. Nun pirschte er sich an die patroullierende Wache heran, er konnte zwar seine Gestalt verbergen aber seine Aura nicht. Dies machte ihm Schwierigkeiten, denn der Feind würde es bald bemerken also musste er schneller sein als die Wache.

Bahamut schloss noch einmal seine Augen. Er streckte so seine Sinne aus, um so die Dinge besser wahr zu nehmen. Er hörte das Ziel näher kommen, jetzt war der Augenblick, geräuschlos sprang er auf den Feind zu und zog ihn in den Schatten, wo er ihn schnell beseitigte. Danach sah er sich um und orientierte sich weiter. Er baute auf Shenlong, so das er sich vorerst auf seine Gegner konzentrierte. In einem freien Moment jedoch, sah er in die Richtung wo er den Priester vermutete, er entdeckte ihn nicht, spürte aber dessen Präsenz, was bedeutete, dass es ihm gut ging und er wirklich an Bahamuts Seite kämpfte. Bahamut hatte sich antrainiert so wenig krach wie möglich zu machen, seine echsenartigen Eigenheiten unterstützten ihn dabei sehr gut. Nach außen hin war er korpulent, doch waren es leichte Knochen, es täuschte also und so unterschätzten viele seine Geschwindigkeit. Gerade erledigte er den nächsten Gegner, als eine fremde Stimme an sein Ohr drang, sie schien von weiter weg zu kommen. Bahamut hielt inne und verschanzte sich an einem Ort, an dem er nicht leicht zu entdecken war, selber aber guten Blick hatte. Er lauschte der Person. Es musste sich um den Gesuchten handeln. Endlich ist es soweit. grinste das Monster, das vor Dunkelheit gerade zu triefte. Nun haben wir fast alle Artefakte und den Standpunkt des letzen, bald wird uns nichts mehr aufhalten. Bahamut sah durch einen kleinen Schlitz in der Wand, wodurch er wirklich den Flüchtigen erspähte, welcher mit einer Kugel zu sprechen schien. Man hatte ja gehört, dass er Seelen und sonstiges sammeln sollte, doch dass er mit anderen Wesen auf eine solche Art in Kontakt stand, das hatte man ihm nicht berichtet, vielleicht wusste man es nicht. Meine Leute sind hier fertig, wir brechen bald auf, dieser Ort ist nun bedeutungslos, ich denke wir werden uns mit einem netten Feuerwerk verabschieden, damit jeder weiß, das unser heiliger Kreuzzug begonnen hat. Die Gestalt lachte wie verrückt. Was sollte das bedeuten, wollten sie die Stadt zerstören? Nun wo sie keine Verwendung mehr dafür hatten? Bahamut war äu0erst besorgt und machte sich auf den Weg zu Shenlong. Es eilte nun, darum zog er seine Waffe und strich durch die einzelnen feindlichen Gestalten, zum Glück waren hier keine Zivilisten. Shenlong, wo seid ihr? Es gibt etwas wichtiges...flüsterte er, hoffte aber, das seine Botschaft ankam.
Mithrandir Shenlong greift mit schnellen Bewegungen seinen Gegner mit seinem Stab an. Seine Schlagkraft ist durch eine flammende Klinge, am Stab, verstärkt. Nach dem er einige Wachen vernichtet hatte, vernahm er Bahamuts Stimme. Shenlong sah wie er sich durch die Wachen zu ihm durch schlug. Was ist los Bahamut, ist was passiert? Er machte sich sorgen und erhöhte seine Kampfkraft und schlug mit hoher Präzision die letzten Wachen um ihn herum nieder.

Die Tür des Hauses in dem der Fremde war sprang auf und die Gestalt trat heraus. Er blickte sich wütend um, als wenn er bei etwas gestört worden war. Er hatte gespürt das die Wesen, die er durch die Juwelen an seinem Hals trug unter Kontrolle hatte, besiegt wurden. Was ist hier los? Nun erspähte er die beseitigten Mitstreiter und auch eine Echse und einen Priester, welche augenscheinlich daran Schuld waren, das er seiner Sache nicht weiter nach gehen konnte. Warum müssen sich solche unbedeutenden Insekten immer wieder einmischen! zischte er und hob seine linke Hand. In der rechten trug er die Kugel, in welche er vorher noch hinein gesprochen hatte. Erhebt euch meine Schatten und kümmert euch um das Problem! rief er und aus dem Nichts erschienen schwarze wolfsartige Wesen, welche auf die zwei Widersacher los gingen, einzelne von ihnen drehten ab und sprangen in Wohnungen, aus welchem kurz darauf Schreie kamen. Die Wesen knurrten den Priester und das Echsenwesen an. Ich hoffe ihr habt nichts dagegen, wenn ihr ein wenig Gesellschaft habt, ich habe wichtigere zu tun, also dann fröhliches sterben! lachte er und verschwand in die andere Richtung. Seine Bewegungen waren nicht menschlicher Natur, es war irgendwie unheimlich.

Bahamut vernahm die Stimme von Shenlong und blickte so gleich zu ihm. Er stand nun unweit von ihm. Wir haben ein Problem...scheinbar will der Flüchtige mehr, als angenommen, er hat von Artefakten gesprochen...gerade als er Shenlong weiter berichten wollte drang der Knall eines aufsprengenden Gegenstandes an sein Ohr. Er sah dort hin und erblickte den Gesuchte, welcher alles andere als gut gelaunt gestimmt zu sein schien. Bahamut zitterte ein wenig, das war ihm unheimlich, er versuchte sich zusammen zu reißen, so schwer es ihm auch fiel. Er lauschte den Worten des Fremden und war nun ebenfalls zornig, wie konnte man es wagen, ihn als ein Insekt zu bezeichnen, zum Glück aber gab er nicht viel auf solches Gerede. Bahamut wollte ihn stellen, doch beschwor die Gestalt Wesen, welche das zu verhindern wussten. Mist! sagte er lediglich und strich mit seiner Waffe durch eines der Schattenwesen, welche davon unbeeindruckt zu sein schienen und sich einfach wieder an der Stelle, wo sie von der scharfen Klinge durchtrennt wurden, zusammen setzten. Schreie vernahm Bahamut. Verdammt! Waffen waren gegen diese Kreaturen nutzlos wie es den Anschein hatte, die Stadtwache konnte nichts tun. Bahamut überlegte, ob Zauber gegen diese Art Gegner etwas auszurichten vermochte, doch er konnte keine einsetzen, hatte den Umgang nie gelernt, wenn doch, hatte er dies vergessen, wodurch auch immer. Seine Einheit traf endlich ein und blickte sich um, hofften auf weitere Befehle ihres Kommandanten. So richtete Bahamut sich an diese. Geht in die Häuser und beschützt die Zivilisten! schrie er. Wir machen den Rest hier! fuhr er fort und sah zu Shenlong. Dieser Moment wurde eiskalt ausgenutzt und die Schatten sprangen vom Rücken her auf Bahamut, welche dadurch zu Boden stürzte. Beeilt euch! brachte er dennoch hervor. Er kümmerte sich oft eher um andere, als um sein eigenes Leben. Es war ihm egal, wenn er sterben würde, Hauptsache für ihn war, das der Rest in Sicherheit war. Die Soldaten taten wie ihnen gesagt und verschanzten sich in den Häusern und versuchten den Leuten zu helfen. Bahamut versuchte die Viecher abzuschütteln, doch sie ließen sich so gut wie nicht greifen, sie waren wahrhaftig lebende Schatten.

Mithrandir Shenlong sah Bahamut erschrocken an. Sagtet ihr gerade Artefakte? Doch folgte auf diese Frage keine Antwort. Er musste mit ansehen wie Bahamut von einer der Kreaturen zu Boden gerissen wird. Dieser Anblick und die Schreie der Bewohner der umliegenden Häuser betäubten ihn, sein Arm mit seinem Stab sank nach unten und es blitzten Erinnerungen auf. Immer wieder sah er brennende Häuser, Menschen die schreiend umher liefen und es nahm kein Ende.

Bahamut schaffte es endlich die Wesen von sich runter zu bekommen, sie fühlten sich an wie nichts, waren nicht zu fassen, trotzdem hatte er es hinbekommen, er wusste nicht wie, es war ihm auch egal, wenn er ihnen keinen Schaden zufügen konnte, würde es eh bald aus sein. Seine Augen ruhten auf Shenlong, welcher wie paralysiert war. Priester...wir brauchen euch!

 

Dienstag, 27. April 2010

Sephiroths bio in einer Parallelwelt

 
Die Vorgeschichte

In grauer Vorzeit schlossen ein Wissenschaftler und einige Abkömmlinge des am Himmelstor gelegenen Dorfes einen Pakt. Dieser Pakt sollte das Leben der Abkömmlinge und des Wissenschaftlers grundlegend verändern. Der Professor wollte ein schier unmögliches Experiment versuchen und dabei sollte ihm das Engelsvolk helfen, welches er nur durch Zufall kennen lernte. Simon Baminhaut, so der Name des Wissenschaftlers, half in einem verborgenen Versteck einem Drachenwesen, welches sich als Jenova vorstellte. Er nutzte diese Gelegenheit und nahm ein wenig vom Blut diesem Wesens und auch einen Teil der Zellen. Mit diesen forschte er Jahre seines Lebens. Was er wusste, aber Jenova nicht wissen konnte, das Versteck war ein magisches Gefängnis und wenn Jenova geholfen wurde, war dieses Ding zwar für einen Augenblick frei, wurde aber wieder durch die Magie zurückgeholt und Jenova verlor jedes mal die Erinnerung daran. So bekam Simon was er brauchte, ohne eine wirkliche Gegenleistung zu erbringen. Professor Baminhaut stellte nach jahren seiner Forschung jedoch fest, das ihm eine wichtige Komponente fehlte und so kam das Volk der Engelsabkömmlinge ins Spiel. Durch seine raffinierte Eigenart brachte er ein junges unschuldiges Ding dazu, sich in ihn zu verlieben, so das sie ihm hörig war. Trasla wurde von Simon geschwängert und bei dieser Zusammenkunft fügte er die gesammelten Zellen dem heranwachsenden Fötus hinzu. Jenova hatte Simon noch ein Geschenk vermacht, eine schwarze kugelförmioge Substanz, welche ebenso das Interesse Baminhauts geweckt hatte. Diese Kugel beinhaltete eine enorme Macht und er lernte recht schnell diese zu kanalisieren. So setzte er dem im Unterleib der Frau heranwachsende Kind ebenso dieser Energie aus, nur um zu sehen, was das bewirken würde.

Die Monate vergingen und es bildete sich sogar so etwas wie ein harmonisches Familienleben, doch das hielt nur bis zur Geburt des Kindes. Als das Kind die Welt betrat, starb die Mutter und Simon war alleine mit dem Sohn. Er nannte ihn Sephiroth. Das Experiment war dennoch ein Fehlschlag, so schien es zumindest. Simons Sohn, hatte augenscheinlich keine besonderen Fähigkeiten, war ein normaler Junge. Dieser Eintrug sollte sich aber bald schon ändern. Sephiroth verfügte über einen schier unbändigen Willen und einen unstillbaren Wissendrang.
So begann Simon seinen Sohn auch in der Kampfkunst zu unterrichten, woraufhin sich eine weitere Fähigkeit zeigte. Sephiroth konnte seine Waffen verschwinden lassen und bei bedarf wieder erscheinen lassen, doch beeindruckender war, das er selbst im Schatten verschwinden konnte und so einen Schwertstrich ausweichen und hinter seinen Gegner auftauchen konnte.
Die Jahre vergingen und nachdem Simon Baminhaut seinen Sohn über die Entstehung seiner Existenz aufklärte, wand sich Sephiroth von seinem Schöpfer ab. Er konnte es nicht fassen, das er nicht mehr als das Ergebnis eines Experimentes war.


Sephiroth

Nachdem Sephiroth von seiner Entstehung erfuhr, zog er sich zurück und lebte nur noch für sich alleine. Er machte das was er sein Leben lang am liebten machte. Er sog das Wissen der Welt in sich ein, indem er die Bücher nur so verschlang. So zeigte sich auch eine starke Charaktereigenschaft seiner selbst. Er war ruhig. Dennoch war er ein netter Kerl, wenn er auch mürrisch rüber kommen mochte, das lag aber daran, das er seine Existenz nicht begreifen konnte. Sephiroth entdeckte nun wo er 22Jahre alt war, ein weiteres Erbe. Er konnte einen schwarzen Flügel aus seinem Rücken fahren lassen, welchen er aber ebenso wieder einfahren konnte. Das würde in Kämpfen vielleicht einmal vom Vorteil sein. Er unterrichtetete sich selbst weiter in der Kampfkunst und brachte sich selber den Umgang mit der Magie der Substanzen bei. So konnte er Blitze, oder Feuerzauber auf seine Gegner schleudern, oder diese durch Eis vereisen. Er beherrschte nun den Umgang mit mehreren Waffen, empfand sein 2Meter langes Schwert aber als beste Bewaffnung, da sie ihm einige Vorteile bot, nicht viele vermochten sie so zu führen wie er. Jenova war ein Wesen der Dunkelheit und so erklärte sich wohl auch, das Sephiroth im Schatten verschwinden konnte und es sogar vermochte die Dunkelheit zu kontrollieren. Sephiroth trug meist dunkle Lederkleidung, was bald schon eine Art persönliches Markenzeichen von ihm wurde. Um seine eigenen Forschungen weiter nach zu gehen, verschlug es ihm zum Dorf Delriada, hörte er doch, das sich um diesen Ort viele Geheimnisse rankten...


Simon Baminhaut

Schon in jungen Jahren zeigte sich seine wissenschaftliche Ader, so das es nur all zu passend war, das er ein Professor der Wissenschaft wurde. Er erforschte so viele Dinge, das er gar nicht mehr wusste, was Mythos und was Realität war. In seinem leben sah er viele Sachen, doch das erstaunlichste war wohl sein Experiment 205. Dieses war Sephiroth, welcher zugleich sein Sohn war. Dennoch, sah er ihn nie als Sohn, sondern als Erfolg. Simons Art ist verschwiegen, doch sieht er sich selbst als Genie, wodurch er einen gewissen Drang zur Selbstübertreibung hat. Er ist ein exzellenter Schütze mit seiner Armbrust, welche er durch seinen Erfindungsgeist so verbessert hat, das sie mehrere Schuss hat, so das er nicht nach jedem einzelnen Bolzen nachladen muss. Er versteht sich auch auf die Magie der Substanzen, neigt aber dazu eine Show daraus zu machen, so das es aussieht, als würde er aus seinem linken Zeige- und Mittelfinger zusammen den Blitz schicken, welchen er auf seine Gegner schleudert, dafür aber mit einer unglaublichen Präzision. Da er eine Brille,langes schwarzes zu einem Pony gebundenes Haar und ein Kittel trägt. Wirkt er auf Frauen wohl eher befremdlich, doch zeigt er dadurch stets, was sein Traum ist.

 

Sephs Abschied

 
One Winged Angel Sephiroth sah auf, nachdem Miranda nichts weiter sagte. Sie verstand es scheinbar so, das er das Verprechen einlösen wollte, wenn er zurück war, doch war es umgekehrt. Ich habe noch ein paar Vorbereitungen zu kehren. Darunter zählte auch der Baum. Milu, keine Sorge, das is nur eine Redensart. meinte er als er sich nun gänzlich erhob, den Wein ausgetrunken. Er machte keinen Bemerkungen zu Milus Art zu sitzen, fand es nur amüsant. Ich werde dann mal besser gehen! sprach er mit fester Stimme. Er freute sich noch einmal einen Kuss von ihr genießen zu können. Ja das sollte ich wohl! meinte er mit einem Lachen und ging in Richtung Tür. Grüß Amayon von mir, bis bald! sagte er noch und verließ das Anwesen. Er musste gehen, er hätte sich sonst nicht von ihr lösen können, das hätte er sich wohl nie verziehen. Wenn sie ihn zurückgehalten hätte, wer wußte schon, ob er überhaupt gehört hätte, so war es wohl einfach besser, fühlte er sich so doch im Rücken gestärkt. Er hinterließ auf dem Küchentisch noch zwei Schlüssel. Diese waren wohl für Milu und Miranda gedacht. Sie würden schon wissen, für wen die gedacht waren. Es muss sein, dachte er zu sich selber. Man hörte noch das öffnen und schließen der Haustür und Sephiroth war verschwunden. Er schreitete von dannen, so wie es einem Krieger gebührte. Auch wenn es sein letzter Kampf sein sollte, trat er ihm entgegen, wie der stolze Elitekämpfer von SOLDAT, der er nun einmal war. Ich liebe dich Miranda! hörte man ihn noch in den Nachthimmel sagen, als er sich auf der Straße zu seinem eigenen Haus befand.

 

IF* Gruselgeschichte

IF* - idee für
...
es war tiefste nacht, als zwei jugendliche, gerade neunzehn jahr alt, durch
einen düsteren wald liefen. es war ungewöhnlich kalt für diese jahreszeit
und die beiden trugen nicht mehr als zerrissene kleidungsfetzen, welche gerade
einmal den leib bedeckten. sie waren schon ein paar tage unterwegs, doch einen
so unliebsamen ort, wie diesen wald, hatten sie noch nie betreten müssen.
die beiden waren geschwister und verloren ihre eltern schon sehr früh.
so mussten sie schon zeitig für sich selbst sorgen.
es war wahrlich kein schöner ort, von überall schienen die unheimlichsten geräusche
wiederzuhallen, so das man meinte von wölfen umzinkelt zu sein, doch es war nur der wind
der durch die bäume wehte und vurch die äste so gänzlich verfremdet wurde.
dennoch fühlten sich die beiden beobachtet, konnten aber nichts ausmachen,
immer wenn sie meinten es lokalisieren zu können, spürten sie diesen kalten
hauch im nacken, der das blut in den aderen gefrieren ließ, doch sobald sie sich
umdrehten war nichts zu sehen, keine spuren auf der erde oder eine gestalt, einfach nichts.
sie gingen weiter und da passierte es, die äste begannen zu knacken, etwas folgte ihnen nun gewiss
sie blieben stehen und das herz schlug ihnen bis zur kehle. sie drehten sich erneut um
und ihr atem stockte.

dies war der letzte tag an dem man die beiden je gesehen hatte. ein suchtrupp fand lediglich ein paar stücke ihrer kleidungsfetzen
an denen blut haftete, doch was in dieser nacht geschah konnte nie aufgeklärt werden
noch heute erzählt man sich die geschichte der gemarterten schreie und erscheinungen der beiden
in diesem wald, wenn einsame wandere nachts durch diesen schritten...

 

Der Blaubarsch

Antwort erstellt: 27.04.2010 23:07 von chibi sephi (Christian Kulig)

Chibi Sephi quote: (anmerkung der erste teil war von ner freundin, den rest habe ich als ich den satz gelesen hab ersponnen :D)

Es war einmal ein hässlicher Blaubarsch. Der war so hässlich das alle Leute gestorben sind.
Ende!“

Doch dieses vermeindliche Ende der Geschichte war im Grunde erst der Anfang. In jeder Nacht kehrten die Toten in die Träume des Blaubarsches ein und quälten ihn. Diese Schmerzen waren so real, das er tatsächlich am jeweiligen nächsten Morgen, die Spuren der Nacht auf seinem gesamten Körper wieder finden konnte. Er war verzweifelt und wusste nicht was er tun sollte. In seinen Augen konnte man die planke Angst erkennen, die Angst vor dem schlafen, denn er wusste, was dann passieren würde. Der Blaubarsch versuchte oft sogar den Schlaf zu überwinden, doch irgendwann schlief er doch immer wieder ein, also hatte dies keinen Sinn. Er stellte entsetzt fest, das es keine Möglichkeit zu geben schien, die ihn retten könnte. Wieder rückte die Nacht näher und er zitterte. Es kam wie es kommen musste und so schlief er ein. Wieder erleidete er Qualen, doch ein kleines Wesen flüsterte ihm dabei zu, das es etwas gäbe, was er tun könnte und als er aufwachte erinnerte er sich noch daran. So tat er wie ihm aufgetragen war und traf die nötigen Vorbereitungen. Dies dauerte bis in die späten Abendstunden hinein. Mit einem mulmigen Gefühl ging er zu dem beschriebenen Ort und sah sich um. Ein Schauer lief ihm über den Rücken, denn er befand sich nun ganz allein in einer unliebsamen Gegend. Er zog einen Kreis und sprach die Worte, die er vorbringen sollte. Die Nacht brach an und die aufgestellten Kerzen verloschen. Dann zog er die Decke von dem platzierten Spiegel und sah hinein.
Eine erloschene Kerze begann grün zu leuchten und der Blaubarsch sah sein Antlitz, doch das war nicht alles was er sah. Im Spiegel konnte man sehen, wie sich der Boden langsam auftat und als er sich umdrehte, standen die toten Bewohner vor hinter ihm. Er wurde kreideweiß. Er begriff nun, das das kleine Wesen ihn in eine Falle gelockt hatte. Er hatte gehofft Rettung zu finden und folgte den Anweisungen hin zum Friedhof, wo er selbt die Personen begraben hatte und diese kamen nun ihn zu holen...

-Ende-

Montag, 26. April 2010

Das Ende von Bahamut und der Anfang von Sephi

.
Langsame Schritte, ja man mochte sogar zu sagen, ein vor Trauer dahin schleifender Gang. Bahamut trug einen gläsernen Sarg auf seiner Schulter, er hatte ja genug Kraft in den Armen dafür. Je näher er dem Ziel kam, umso langsamer wurde er. Es schien gerade so, als würde er sich weigern, diesen Schritt zu gehen, los zu lassen, es zu beenden, dennoch lief er weiter, es musste wohl einfach sein. Dennoch wollte er dabei alleine sein. Er hatte einen schönen Platz für seine Frau ausgesucht. Sie würde ihn wohl ebenso mögen, wenn sie ihn sehen könnte. Den Sarg neben den vorbereiteten Grabstein absetzend, hielt er eine weile inne. Dann schaufelte Bahamut mit seinen eigenen Klauen das Grab. Sein ganzen Herzblut legte er in diese Arbeit hinein. Seiner Frau sollte es gut gehen, auch im Tode. Als er das Loch schaufelte, dachte er zurück, wie es dazu kam. Sie hatte zu lange nichts getrunken, sein Blut wollte sie nicht nehmen und die Bewohner dieser Lande angreifen war gegen ihre Natur, so verzehrte sie sich allmählich selber, bis er sie auf dem Ehebett fand, regungslos...tot...Es dauerte eine Weile und das Blut floss bereits aus seinen Klauen, doch letzendlich hatte er sein Werk vollbracht. So bettete er die schlanfende Schönheit und versprach ihr von nun an hier zu wachen, bis sie erwachen würde und wieder bei ihm sein könnte. Mit diesem Gedanken schloss er das Grab und richtete den Stein, auf welchen seine Frau Eva von nun an für immer verewigt war.
[ Löschen ] > [00:46] Angezogen von einer Präsenz erschien eine weitere Person auf dem Friedhof. Diese Gestalt war schwarz gekleidet und trug langes weißes, man mochte zu sagen silbernes Haar. Er war noch nicht lange in dieser Gegend und dennoch wurde er von etwas vertrautes und doch zu gleich fremdes angelockt. Der Mann war äußerst neugierig und besaß einen gerade zu unstillbaren Wissensdrang, so ließ er sich leiten, bis er ein Wesen entdeckte, welches vor einem Grab zu stehen schien, gerade zu wie eine Art Wachposten. Die Kraft die der schwarz gekleidete Typ vernahm, ging eindeutig von der Echse aus. So ging Sephiroth, so der Name des Kerls, auf den für ihn fremden zu. Er wollte zunächst in Erfahrung bringen, worum es sich handelte, blind links in einen Kampf, oder eine Falle rennen, das wollte er nicht, denn das würdens eine Siegeschancen verringen und Sephiroth wollte das auf keinen Fall. Seid mir gegrüßt, mein Name ist Sephiroth. erklärte er und verbeugte sich. Verzeiht das ich euch störe, ich bin noch nicht lange hier vor Ort, habt ihr ein paar Minuten für mich zeit? fragte er und reichte dem Wesen die Hand. Er beobachtete dabei genau was sein gegenüber tat, um zu analysieren, wie er sich am besten weiter verhalten sollte. Je näher er dieser Echse gekommen war, umso deutlicher spürte er diese Energie. Er konnte es nicht zu ordnen und doch war er gewillt das Rätsel zu lösen.
[ Löschen ] > [00:59] Dragonsoul Bahamut stand nun schon ein paar Tage in dieser Position da, zu Not konte er mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen, ohne an seien Grenzen zu stoßen. Es war einsam hier, doch so hatte er es gewollt. Er wollte nicht, das sich andere um ihn Sorgen machten, wollte einfach seine Ruhe haben. Dann sprach ihn eine fremde Stimme an und er hob sein Haupt. Nein auch vom Aussehen her kannte er die Person nicht. Leicht neigte sich sein Kopf und der Schweif spannte sich direkt an. Bahamut verspürte eine Gewisse Gefahr, die von dem Kerl ausging. Er nannte sich Sephiroth und reichte ihm die Hand zur Begrüßung. Etwas in ihm erschauderte und er wusste nicht einmal warum. Er überwandt seine Scheu und streckte ihm seine Klauen entgegen. Seid mir ebenso gegrüßt Sephiroth, mich nennt man Bahamut...sprach er mit einer vibrierenden Stimme. Er versuchte sich zusammen zu reißen, doch bei der Berührung stellten sich seine Schuppen auf. Bahamut ließ den Blick nicht von Sephiroth, zu groß war diese beunruhigende Atmosphäre, die der fremde durch seine Gegenwart verstrahlte. Irgendetwas an euch gefällt mir nicht Sephiroth. Wo kommt ihr her? meinte er und wendete sich vom Grab ab, er wollte Eva nicht mit hinein ziehen, auch wenn sie schon tot war. Ich weiß nicht warum, aber ich mag euch nicht, alles in mir schreit danach, gegen euch zu kämpfen, euch zu besiegen, nur um Frieden zu haben. So kenne ich mich nicht...erklärte er weiter und war verwirrt.
[ Löschen ] > [01:17] Sephiroth betrachtete die Echse weiter, als sie sich begrüßten. Er lauschte den Worten und musste doch etwas grinsen. Bahamut, so war das also, nun verstand er den Zuammenhang. Ihn wunderte es nun mehr auch nicht, das dieser so etwas wie Angst zu empfinden schien. Es war alles eine logische Kette. Er schüttelte den Kopf. Macht euch nichts daraus Bahamut, ich kenne den Grund. Wir beide werden Kämpfen müssen....ihr beherbergt eine Kraft die ich brauche....erklärte er und sah bedächtig auf die Krallen seines Gegenübers. Seid ihr in der Lage? Ich möchte einen fairen Kampf, kein zurückhalten. Falls ihr euch weigert, seid ihr ohne hin des Todes. sprach er weiter und löste sich von der Echse. Diese schien das Grab wirklich zu schützen. Dem Namen darauf zu urteilen, handelte es sich wohl um seine Frau. Ihr wolltet doch wissen woher ich komme, nun von sehr weit und ihr habt mich angezogen, ich hab euch gespürt und hier bin ich. Es ist unsere Bestimmung zu kämpfen, wehrt euch nicht, das wird alles entscheiden, hier und heute! Sephiroth schien bereit für den Kampf zu sein. So wie er sprach, wusste er worauf er sich einließ. Er wusste schließlich auch worum es sich bei Bahamut handelte, doch verraten würde er es nicht, das Wissen würde ihn womöglich noch mehr verwirren und dann wäre er nicht mehr zu einem Kampf im stande, das wäre verwerflich, so ließ er es stehen und seufzte. Bereit? fragte er schließlich nur noch und wartete die Antwort ab.
[ Löschen ] > [01:34] Dragonsoul Bahamut lauschte den Worten von Sephiroth. Es war erstaunlich, seine Worte beruhigten ihn auf sonderartige Weise. Der schwarze Mann meinte eben, das sie kämpfen müssten und das Bahamut in sich eine Kraft tragen würde, die Sephiroth unbedingt benötigte, war dem wirklich so? Er spürte. das vieles, was der Mann sagte zu stimmen schien. Um einen Kampf würde er nicht drum herum kommen, nicht können. Alle Sinne sagtem ihm, das er Sephiroth töten müsste, da er sonst nie frei sein würde. So fügte er sich in seine Rolle. Er würde gegen ihn antreten. Die Echse musste schmunzeln, als sein unvermeidlicher Kontrahent ihn fragte, ob er in der Lage dazu sei zu kämpfen. Er nickte nur. Verliert darüber keinen Gedanken, das würde euch selber nur schaden. Ich werde gegen euch kämpfen. Doch nicht hier, das ist ein Ort der Ruhe und Stille. Dieser Ort gehört den Toten, wir landen hier früh genug, lassen wir ihnen ihren Schlaf. meinte Bahamut und nahm Sephiroth fast in den Arm. Er führte ihn fort, nicht in eine Falle, denn das hatten sie gemein, beide wollten einen fairen Kampf. Er brachte ihn an einen Ort, wo sie ungestört waren und nicht andere mit hineinziehen konnten. Immerhin war es laut Sephiroths Aussagen so, das Bahamut selbst der Grund war, das sein offensichtlicher Feind nun hier war, also musste er sich um ihn kümmern, anders ging es nicht. Sie fanden einen schönen Platz unweit vom Friedhof entfernt. An dieser Stelle, dieser Ebene, die er auserwählt hatte, konnte man wirklich stolz sein zu sterben. Er würde sich nicht zurück halten, nein er mochte sein Leben und das würde er verteidigen, denn wenn er sterben würde, dann würde auch die letzte Erinnerung an Eva mit ihm gehen, das konnte er nicht zulassen.
[ Löschen ] > [02:19] Sephiroth lachte bei den Worten von Bahamut. Ja wenn die Dinge anders gestanden hätten, dann hätten sie wohl Freunde sein können, doch so mussten sie kämpfen. Sephiroth wusste, das Bahamut dennoch sein Freund werden konnte, doch musste er die volle Stärke freisetzen, sonst hätte das alles nichts gebracht. So folgte er ihm an den Ort, den er für das endscheidende Gefecht. Nun war es soweit. Sephiroth streckte seinen linken Arm aus und in dessen hand materialisierte sich seine Waffe, die Masamune. Nun war er wirklich bereit. So stürmten beide aufeinander zu. Bahamut mit seinem und Sephiroth mit dessen Schwert. Die Klingen trafen aufeinander, wodurch eine gerade zu unangenehme Stille in den Raum trat. Kaum hatten sie sich getrennt, da sürmten die zwei Kontrahenten wieder aufeinander zu. Der Kampf spitzte sich zu, die Funken sprüten umher, als sie die Waffen immer wieder kreuzten. Auch Bahamut hatte gelernt etwas einzuschätzen und so wie es gerade lief, war er unterlegen, dennoch kämpfte er wie ein wilder. Sephiroth gewann derweil die Oberhand und drängte Bahamut in die Enge. Sephiroth konnte problemlos mit dem Tempo mithalten, welches Bahamut nun an den Tag legte, um aus dieser Situation zu entkommen, was die Echse erstaunte und zugleich einen tiefen Schrecken einjagte, denn nun wurde noch deutlicher, das er so keine Chance hatte. Er war verloren, wenn nicht etwas geschehen sollte. Doch es passierte etwas. Morkeleb der treue Freund von Bahamut tauchte auf und erwischte Sephiroth. Er wurde nur leicht geschliffen, dennoch musste Sephiroth zurück weichen, wodurch Bahamut aus der bedrohlichen Enge befreit wurde. Es blieb keine Zeit um sich bei Morkeleb zu bedanken. Sofort verbanden die beiden sichim Geiste, um als Einheit zu kämpfen. Nun standen die Chancen wohl besser für Bahamut, denn nun hieß es zwei gegen eins. Sephiroth grinste nur. Auch ihm heißte es ein und diese neue Situation wollte er nun auskosten. Bahamut und Morkeleb griffen von unterschiedlichen Seiten her an und trotzdem schaffte Sephiroth es gekonnt auszuweichen. Er hatte wirklich viel drauf, was er damit bewies. Dennoch griffen die beiden weiter an und Sephiroth beschränkte sich zunächst auf das ausweichen, ein unüberlegter Gegenangriff wäre fatal für ihn gewesen, da er sich auf beide Wesen gleichermaßen konzentrieren musste. Das hatten auch seine Gegenspieler bereits herausgefunden und das wollten sie nun für sich nutzen. So versuchte Bahamut mit seinen Angriffen die Aufmersamkeit auf sich zu lenken, während Morkeleb etwas vorbereitete. Dann zog sich Bahamut zurück und eien Flamme schoss Sephiroth entgegen. Er konnte nur nach oben ausweichen, so sprang er in die Luft. Genau das hatten die beiden geplant und so griff Bahamut nun wieder an, doch die Rechnung hatten sie ohne Sephiroth gemacht. Mit einem gezielten Hieb traf er Bahamut sehr schwer und dieser fiel gen Boden. Morkeleb federte den Aufbrall ab, wurde dabei jedoch selber sehr schwer verletzt. Sephiroth landete und ging auf die beiden zu. der Körper von Bahamut begann zu leuchten, bis er gänzlich schwarz wurde. Sephiroth neigte den Kopf leicht. So beginnt nun also die wahre Prüfung!
[ Löschen ] > [03:21] Das schwarze Licht weitete sich aus und umschloss nun auch den Körper von Morkeleb. Man erkannte nicht viel, doch Sephiroth meinte zu sehen, das sich die beiden Körper veränderten, sich verbanden. Sogar das wispern der beiden war zu vernehmen. Sie sprachen darüber, das sie immer für einander da sein würden und für den jeweils anderen sogar das Leben opfern würden. Da verstand Bahamut alles, seine Vergangenheit, die begegnung mit Morkeleb, das führte alles zu diesen Moment. Morkeleb war einst ein Teil von ihn. Daher waren sie sich so vertraut, daher konnten sie geistig eine Einheit werden. Nun wurde es für die beiden Zeit auch als Körper wieder eins zu werden. So erstand Bahamut in seiner wahren Form, in seiner einstigen Gestalt wieder auf. Er war der mächtige Drache Bahamut. Seine Seele war eingeschlossen in den Körper einer Echse. Daher konnte er sich auch in einen Drachen verwandeln. Er erinnerte sich an Hells Gate, einen Ort, an dem man ihm beibrachte die verschiedenen Drachenformen zu kontrollieren. Er wusste nun, das Shenlong, ein Bekannter von diesem Ort war. Alles war nun so klar. Ein Unglück geschah einst in Hells Gate, wodurch sich ein Teil seiner selbst, die Drachenkraft selber, von ihm spaltete und asl Morkeleb wieder zu ihm zurück kehrte. Beide Fragmente hatten eine eigene Persönlichkeit angenommen. Nun waren sie bereit, wieder zur eigendlichen Natur zurück zu kehren. So kündigte sich Bahamut mit einem gewaltigen Brüllen an. Das beeindruckte selbst Sephiroth. So entfachte der Kampf von neuem. Sephiroth streckte die Masamune gegen den Leib des Drachen, doch so riesig er nun war, so gewandt war er auch. Bahamut wich mit einer Leichtigkeit aus, das Sephiroth sich wie ein Anfänger vor kam. Schon nach wenigen Minuten des Schöagabtrausches war sich Sephiroth bewusst, das nun er sich in einer brenzligen Situation befand. Er war in allen belangen unterlegen. Bahamut war schneller, stärker und durch seine Größe besaß er auch einen weit mächtigeren Angriffsradius. Sephiroth hatte ein Problem, ein sehr großes sogar, das drauf und dran war ihn zu töten. Wie sollte er sich befreien. Er musste kämpfen und dabei überlegen, was anhand des Gegners zunehmend schwerer wurde. Mit einem mal blieb Sephiroth stehen und sah einfach nur gen Bahamut. Für außen stehende mochte es wirken, als hätte Sephiroth nun aufgegeben und gab sich geschlagen. Bahamut flog auf ihn zu, das Maul war feuergetaucht. Der Drache wollte seinen Feind vernichten, das war klar. Sephiroth wusste es ebenso und dieser Übermacht würde er auch nicht entkommen können. So sprang er in die ihm entgegen schießende Flamme hinein und streckte das Schwert erneut gegen das Ungetüm. Sephiroth hatte verstanden, das er diesen Gegner nicht auf die herkömliche Weise besiegen konnte. Er musste noch mehr riskieren, darauf warten, das der Drache angreift um ihn dabei selber zu erwischen. So traf er den Drachen tödlich, doch verletze sich selber dabei sehr ernst. Nun lagen beide blut überströmt und keuchend auf den Boden. Der Drache weinte nicht, wusste aber das es nun vorbei war. Sephiroth richtete sich unter Schmerzen auf udn lächelte. Hab keine Angst, es ist gleich vorbei, du hast gut gekämpft und nun ruh dich aus. Schone deine Kraft, wir haben noch viel zu tun. erklärte er und Bahamut fühlte eine wohlige wärme dabei. Er nickte und löste sich auf. Zurück blieb lediglich eine rote kugelartige Substanz. Diese nahm Sephiroth auf und schleppte sich fort von diesem Ort. Er musste sich nun regenerieren. Er war stolz auf diese Schlacht, die er trotz allem gewonnen hatte..

Author: Christian Kulig (Chibi Sephi)

Sephis Rpgs und Kurzgeschichten

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Dragonsoul Bahamut flog auf dem Rücken seines Drachens zum Dorfplatz, welcher leer war, fast schon unheimlich einsam. Der Drache, schwarz wie die Nacht, trug ihn locker. Langsam landeten sie in der Mitte des Ortes, es war viel Platz für die beiden vorhanden. Sie hatten lange nicht mehr gegen einander gekämpft um ihre Fertigkeiten im Kampf zu testen und zu verbessern. Sie waren ein eingespieltes Team, zusammen stellten sie sich jedem Gegner. Natürlich nutze er nicht seine Kampfwaffe gegen seinen Freund, er wollte ihn ja nicht verletzen. Er stieg ab und strich seinem Drachen noch einmal über die Seite und nickte ihm zu. Es kam ihnen zu gute das der Platz verlassen war, so mussten sie nicht acht auf andere Personen geben und sie hatten genug Spielraum für verschiedene Angriffs- und Verteidigungstechniken. Bahamut erreichte nun den gewünschten Abstand und verbeugte sich vor seinem Freund. Nun würden sie kämpfen, Klaue gegen Klaue, was bei einem Drachen als Feind wohl nicht wirkungsvoll war, doch wollte beide die selben Bedingungen. Der Drache würde auf der untersten Stufe kämpfen, was trotzdem gefährlich werden konnte wenn man nicht die Freundschaft genoss und das Tier gegen den Partner ein Zweifel oder gar arrgwohn hegte. Der Kampf begann, Bahamut rannte auf den Drachen zu. Der Drache wich aus und schlug mit dem Schwanz, welcher Schuppen besaß, die auf seinem gesamten Körper verteilt waren und eigendlich fast schon samtig waren, sich aber zum teil zu Stacheln für den Kampf formen konnten welche eine enorme Härte gebamen, nach Bahamut. Er konnte dem Schwanz gerade noch so ausweichen, wurde aber an der Schulter getroffen was schon ausreichte ihn ein kleines Stück weg zu stoßen und ihn wanken zu lassen. Er schaffte es gerade wieder festen Stand zu bringen, als auch schon die nächste Attacke auf ihn zu geprescht kam. Bahamut konnte sich gerade noch unter die Klaue des Drachens hinwegducken und holte seinerseits zu einem Schlag aus, welcher auf den Kopf des Drachens ziehlte welcher gerade in günstiger Position zu ihm war. Der Drache wich nach hinten und holte zu einem schwachen Feuerhauch aus, welchen Bahamut grade so mit seiner neu gelernten blauen Magie neutralisieren konnte, welche ihn aber sehr anstrengte, weshalb der Drache den Kampf abbrach und sich hinlegte, was bedeutete das Bahamut sich an ihn lehnen sollte um ausruhen zu können, was er gerne annahm, als er den Drachen erreichte musste er lächeln nickte freundlich und schlief an seinem Freund ein.

 

Wird der Film "Disappearance of Haruhi Suzumiya" erfolgreicher als die original Staffel 2 der "Melancholy der Haruhi Suzumiya" ?

How many Episodes has Endless Eight?

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