Dienstag, 27. April 2010

Sephiroths bio in einer Parallelwelt

 
Die Vorgeschichte

In grauer Vorzeit schlossen ein Wissenschaftler und einige Abkömmlinge des am Himmelstor gelegenen Dorfes einen Pakt. Dieser Pakt sollte das Leben der Abkömmlinge und des Wissenschaftlers grundlegend verändern. Der Professor wollte ein schier unmögliches Experiment versuchen und dabei sollte ihm das Engelsvolk helfen, welches er nur durch Zufall kennen lernte. Simon Baminhaut, so der Name des Wissenschaftlers, half in einem verborgenen Versteck einem Drachenwesen, welches sich als Jenova vorstellte. Er nutzte diese Gelegenheit und nahm ein wenig vom Blut diesem Wesens und auch einen Teil der Zellen. Mit diesen forschte er Jahre seines Lebens. Was er wusste, aber Jenova nicht wissen konnte, das Versteck war ein magisches Gefängnis und wenn Jenova geholfen wurde, war dieses Ding zwar für einen Augenblick frei, wurde aber wieder durch die Magie zurückgeholt und Jenova verlor jedes mal die Erinnerung daran. So bekam Simon was er brauchte, ohne eine wirkliche Gegenleistung zu erbringen. Professor Baminhaut stellte nach jahren seiner Forschung jedoch fest, das ihm eine wichtige Komponente fehlte und so kam das Volk der Engelsabkömmlinge ins Spiel. Durch seine raffinierte Eigenart brachte er ein junges unschuldiges Ding dazu, sich in ihn zu verlieben, so das sie ihm hörig war. Trasla wurde von Simon geschwängert und bei dieser Zusammenkunft fügte er die gesammelten Zellen dem heranwachsenden Fötus hinzu. Jenova hatte Simon noch ein Geschenk vermacht, eine schwarze kugelförmioge Substanz, welche ebenso das Interesse Baminhauts geweckt hatte. Diese Kugel beinhaltete eine enorme Macht und er lernte recht schnell diese zu kanalisieren. So setzte er dem im Unterleib der Frau heranwachsende Kind ebenso dieser Energie aus, nur um zu sehen, was das bewirken würde.

Die Monate vergingen und es bildete sich sogar so etwas wie ein harmonisches Familienleben, doch das hielt nur bis zur Geburt des Kindes. Als das Kind die Welt betrat, starb die Mutter und Simon war alleine mit dem Sohn. Er nannte ihn Sephiroth. Das Experiment war dennoch ein Fehlschlag, so schien es zumindest. Simons Sohn, hatte augenscheinlich keine besonderen Fähigkeiten, war ein normaler Junge. Dieser Eintrug sollte sich aber bald schon ändern. Sephiroth verfügte über einen schier unbändigen Willen und einen unstillbaren Wissendrang.
So begann Simon seinen Sohn auch in der Kampfkunst zu unterrichten, woraufhin sich eine weitere Fähigkeit zeigte. Sephiroth konnte seine Waffen verschwinden lassen und bei bedarf wieder erscheinen lassen, doch beeindruckender war, das er selbst im Schatten verschwinden konnte und so einen Schwertstrich ausweichen und hinter seinen Gegner auftauchen konnte.
Die Jahre vergingen und nachdem Simon Baminhaut seinen Sohn über die Entstehung seiner Existenz aufklärte, wand sich Sephiroth von seinem Schöpfer ab. Er konnte es nicht fassen, das er nicht mehr als das Ergebnis eines Experimentes war.


Sephiroth

Nachdem Sephiroth von seiner Entstehung erfuhr, zog er sich zurück und lebte nur noch für sich alleine. Er machte das was er sein Leben lang am liebten machte. Er sog das Wissen der Welt in sich ein, indem er die Bücher nur so verschlang. So zeigte sich auch eine starke Charaktereigenschaft seiner selbst. Er war ruhig. Dennoch war er ein netter Kerl, wenn er auch mürrisch rüber kommen mochte, das lag aber daran, das er seine Existenz nicht begreifen konnte. Sephiroth entdeckte nun wo er 22Jahre alt war, ein weiteres Erbe. Er konnte einen schwarzen Flügel aus seinem Rücken fahren lassen, welchen er aber ebenso wieder einfahren konnte. Das würde in Kämpfen vielleicht einmal vom Vorteil sein. Er unterrichtetete sich selbst weiter in der Kampfkunst und brachte sich selber den Umgang mit der Magie der Substanzen bei. So konnte er Blitze, oder Feuerzauber auf seine Gegner schleudern, oder diese durch Eis vereisen. Er beherrschte nun den Umgang mit mehreren Waffen, empfand sein 2Meter langes Schwert aber als beste Bewaffnung, da sie ihm einige Vorteile bot, nicht viele vermochten sie so zu führen wie er. Jenova war ein Wesen der Dunkelheit und so erklärte sich wohl auch, das Sephiroth im Schatten verschwinden konnte und es sogar vermochte die Dunkelheit zu kontrollieren. Sephiroth trug meist dunkle Lederkleidung, was bald schon eine Art persönliches Markenzeichen von ihm wurde. Um seine eigenen Forschungen weiter nach zu gehen, verschlug es ihm zum Dorf Delriada, hörte er doch, das sich um diesen Ort viele Geheimnisse rankten...


Simon Baminhaut

Schon in jungen Jahren zeigte sich seine wissenschaftliche Ader, so das es nur all zu passend war, das er ein Professor der Wissenschaft wurde. Er erforschte so viele Dinge, das er gar nicht mehr wusste, was Mythos und was Realität war. In seinem leben sah er viele Sachen, doch das erstaunlichste war wohl sein Experiment 205. Dieses war Sephiroth, welcher zugleich sein Sohn war. Dennoch, sah er ihn nie als Sohn, sondern als Erfolg. Simons Art ist verschwiegen, doch sieht er sich selbst als Genie, wodurch er einen gewissen Drang zur Selbstübertreibung hat. Er ist ein exzellenter Schütze mit seiner Armbrust, welche er durch seinen Erfindungsgeist so verbessert hat, das sie mehrere Schuss hat, so das er nicht nach jedem einzelnen Bolzen nachladen muss. Er versteht sich auch auf die Magie der Substanzen, neigt aber dazu eine Show daraus zu machen, so das es aussieht, als würde er aus seinem linken Zeige- und Mittelfinger zusammen den Blitz schicken, welchen er auf seine Gegner schleudert, dafür aber mit einer unglaublichen Präzision. Da er eine Brille,langes schwarzes zu einem Pony gebundenes Haar und ein Kittel trägt. Wirkt er auf Frauen wohl eher befremdlich, doch zeigt er dadurch stets, was sein Traum ist.

 

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